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Uganda

Uganda Select

Im Angesicht mit den Berggorillas im
Naturparadis
Uganda


– Kleingruppe min. 10 / max 12 Personen!
– 4 einzigartige Nationalparks
– Optionale Begegnung mit den Berggorillas im Regenwald
– Schimpansen auf der Spur
– Entwicklungszentrum Rukararwe

So könnte Ihre Reise aussehen

Die klassische Rundreise trifft auf Ökotourismus! Uns erwarten vielfältige Landschaften und eine beeindruckende Tierwelt. Im Entwicklungszentrum Rukararwe erhalten wir Einblicke in das kulturelle, soziale und religiöse Leben der Gemeinde. Zum Höhepunkt wird die Begegung mit den Berggorillas im Regenwald.

1. Tag: Anreise

Am Morgen fliegen Sie nach Entebbe. Am Flughafen werden Sie herzlich empfangen und zu Ihrem Hotel gefahren.

2. Tag: Entebbe: Ausflug nach Ngamba Island

Unser erster Tag gehört den Schimpansenwaisen auf Ngamba Island. Inmitten des zweitgrößten Süßwassersees der Erde, dem Viktoriasee, befindet sich die 40 Hektar große Insel, auf der im Jahr 1998 ein Schutzgebiet für Schimpansen eröffnet wurde. Wir erleben die Schimpansen in ihrem natürlichen Lebensraum und hören zu, wenn die Projektmitarbeiter Spannendes über die Affen erzählen. Am Nachmittag besuchen wir ein am Seeufer gelegenes traditionelles Fischerdorf mit einem farbenprächtigen Markt.

3. Tag: Von Entebbe zum Kibale-Nationalpark

Auf unserem Weg in den Westen Ugandas zum Kibale-Nationalpark passieren wir zahlreiche Teeplantagen. Wenn Sie möchten, legen wir einen Stopp ein und besichtigen eine dieser Plantagen. Am Nachmittag erreichen wir unsere Unterkunft.

4. Tag: Kibale: Schimpansen-Tracking

Heute suchen wir Schimpansen, die hoch oben in den Bäumen des Kibale-Nationalparks leben. Es ist ein ganz besonderes Erlebnis, ganze Gruppen dieser uns so nahen Tiere in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten! Am Nachmittag wandern wir mit einem einheimischen Führer durch das Bigodi Wetland Sanctuary und machen uns auf die Suche nach den Primaten und Vögeln. Mit seiner üppigen Vegetation ist das Schutzgebiet ein Zuhause für etwa 137 Vogelarten. Anschließend können wir entweder in unserer Unterkunft entspannen oder eine lokale Schule besuchen, wo wir uns mit Schülern und Lehrern austauschen.

5. Tag: Vom Kibale-Nationalpark zum Queen Elizabeth-Nationalpark

Nach dem Frühstück führt uns die Fahrt über den Äquator in den Süden Ugandas zum weltberühmten Queen-Elizabeth-Nationalpark. Am Nachmittag geht es auf Pirschfahrt. Der nach der britischen Königin Elizabeth II. benannte Park bietet eine abwechslungsreiche Landschaft, von offener Savanne bis hin zu dichten Papyrussümpfen, tropischen Feuchtwäldern und Kraterseen. Er ist zudem einer der Orte mit der größten Tier- und Pflanzenvielfalt. Im Nationalpark können wir Elefanten, Büffel, Löwen, Leoparden, Hyänen und Antilopen entdecken.

6. Tag: Vom Queen Elizabeth Nationalpark nach Rukararwe

Wir starten den heutigen Tag mit einer weiteren Pirschfahrt im Queen-Elizabeth-Nationalpark. Am Nachmittag erwartet uns ein echtes Highlight: Eine Bootsfahrt auf dem Kazinga-Kanal, wo sich die wohl größte Population von Flusspferden in ganz Afrika tummelt. Am späten Nachmittag erreichen wir unsere Heimat für die nächsten Tage: Rukararwe, ein Selbsthilfe- und Bildungszentrum sowie ökologisches Reisezentrum nahe Bushenyi. Rukararwe ist ein perfekter Ausgangspunkt für Erkundungen in der landschaftlich reizvollen Umgebung und bietet reichlich Gelegenheit mit der lokalen Bevölkerung in Kontakt zu kommen und die verschiedenen Projekte kennenzulernen.

7.-10. Tag: Rukararwe: Natur, Land und Leute

In den nächsten Tagen machen wir interessante Erfahrungen. Die örtliche Frauengruppe begrüßt uns mit Tanz und Gesang. Vielleicht haben wir genügend Rhythmus im Blut und machen mit? An einem anderen Tag probieren wir mit einfachen Mitteln selbst Schmuck herzustellen. Wir erfahren etwas über traditionelle Medizin bei einem Heiler, lernen wie Ziegelsteine ganz ohne Brennofen hergestellt werden, wie Bananenbier gebraut und Matooke, ein ugandisches Nationalgericht, zubereitet wird. Wer will, kann ein Waisenhaus besuchen oder eine Kaffeefarm. Unsere Gastgeber gehen gerne auf unsere Wünsche ein. Es bleibt auch Zeit zum Entspannen und die nähere Umgebung auf eigene Faust zu erkunden. (F, M, A)

11. Tag: Von Rukararwe zum Bwindi Impenetrable-N.P.

Heute verabschieden wir uns von unseren Gastgebern aus Rukararwe und fahren in den Bwindi Impenetrable-Nationalpark, seit 1994 Weltnaturerbe der UNESCO. Der sehr alte, ursprüngliche Regenwald des Bwindi beherbergt zahlreiche Tierarten, darunter 23 endemische Vogelarten und die gefährdeten Berggorillas. Nachmittags lockt die schöne Landschaft dieses Nationalparks zu einem Spaziergang. Und gehen Sie nicht zu spät ins Bett, damit Sie am folgenden Tag fit und gut ausgeruht zum optionalen Gorilla-Tracking starten können.

12. Tag: Bwindi: optionales Gorilla-Tracking

Dieser Tag wird sicher zu einem einmaligen Erlebnis. Mit dem optionalen Besuch bei den letzten Berggorillas unserer Erde stehen Ihnen beeindruckende Begegnungen bevor. An diesem Morgen stehen Sie sehr früh auf, um sich auf das bevorstehende Gorilla-Tracking vorzubereiten. Die zwischen drei bis acht Stunden dauernde Wanderung wird von einem erfahrenen Parkranger geführt, der Ihnen Wissenswertes über die Lebensweise der Gorillas berichten wird. Sie folgen bei Ihrem Marsch den Spuren der Tiere von der nächtlichen Schlafstelle zur nächsten Rast. Da sich die Gorillas nicht an das Wegenetz halten, müssen Sie beträchtliche Teile der Strecke abseits von den Wegen durch den steilen Bergregenwald zurücklegen. Die Mühe lohnt sich aber, denn die fast hautnahe Begegnung mit den sanften Riesen wird Sie tief berühren. Wer nicht am Tracking teilnimmt kann verschiedene Wanderwege erkunden oder das nahe gelegene Dorf besuchen.

13. Tag: Von Bwindi zum Lake Mburo-Nationalpark

Wir verlassen die Regenwald-Region und fahren in den Lake Mburo-Nationalpark. Der 1982 gegründete Park liegt in Südwestuganda und bildet einen mosaikförmigen Lebensraum aus offenem Grasland, Akazienwäldern, Sümpfen und mehreren kleinen Seen. Die Feuchtgebiete sind bekannt für Ihre vielfältige Vogelwelt. Der Park beheimatet 313 Vogelarten. Neben Zebras, Büffeln und Impalas treffen wir hier auch auf den Nationalvogel Ugandas, den Kronenkranich. 

14. Tag: Vom Lake Mburo-Nationalpark nach Entebbe

Früh morgens geht es noch einmal zu Fuß auf die Pirsch. Unsere Chance, die Tierwelt noch einmal aus einer völlig anderen Perspektive zu erleben. Nach einem zünftigen Frühstück fahren wir zurück nach Entebbe. Auf dem Weg passieren wir den Äquator. Hier legen wir einen entspannten Lunchstopp ein und schlendern über den bunten Markt, auf dem zahlreiche Händler typisches ugandisches Kunsthandwerk und Souvenirs anbieten. Am Nachmittag erreichen wir Entebbe. Rückflug am Abend.

15. Tag: Willkommen zu Hause

Am frühen Morgen erreichen Sie Ihren Ausgangsflughafen